Am 24. Juli 2026 tauchte ein Maschinenbauunternehmen aus Euskirchen auf dem Darknet‑Portal der DragonForce‑Ransomwaregruppe auf. Die Täter behaupten, 278,05 GB vertraulicher Firmendaten kompromittiert zu haben und belegten dies mit Screenshots exfiltrierter Dokumente.
Zwar wurden die angeblich gestohlenen Daten inzwischen auf dem Opferblog bereitgestellt, doch der Link ist derzeit nicht erreichbar (Stand 25. Juli 2026, 16:21 Uhr). Die Redaktion kann die Angaben daher nicht verifizieren.