Ende Juli 2026 startete die Ransomware‑Gruppe Safepay eine Kampagne, die primär auf deutsche Unternehmen ausgerichtet war. Unter den Opfern befand sich auch ein Möbelhaus aus Bayern, das am 27. Juli auf dem Opferblog der Cyberkriminellen gelistet wurde. Safepay stellte Download‑Links zu mutmaßlich kompromittierten Dateien bereit — ein deutlicher Hinweis darauf, dass das Unternehmen nicht auf die Lösegeldforderung eingegangen ist.