Die Schweizer Softwarefirma Soreco wurde am 2. März 2026 auf die Opferliste der Ransomware‑Gruppe Bravox gesetzt. Die Täter behaupten, 118,2 GB mit insgesamt 298.481 Dateien in 14.624 Ordnern exfiltriert zu haben. Genannt werden vertrauliche Unterlagen wie Verträge, Personal‑ und Kundendaten. Zur Untermauerung veröffentlichten die Angreifer mehrere Screenshots angeblich entwendeter Dokumente. Die Frist, um auf Forderungen der Ransomware-Bande einzugehen, läuft bis zum 9. März 2026.