Nach einer verdächtigen Netzwerkaktivität am 20. März 2026 meldete das Texas Hearing Institute einen unbefugten Zugriff. Die Ransomware‑Gruppe InterLock bekannte sich zu dem Angriff und veröffentlichte 540 GB sensibler Daten von 29.744 Patienten auf ihrer Leak‑Site. Zu den kompromittierten Informationen zählen Namen, Sozialversicherungsnummern, Diagnosen, Behandlungen und Finanzdaten. Da die Klinik kein Lösegeld zahlte, machten die Täter ihre Drohung wahr und stellten sämtliche Datensätze online.