Die Ransomware‑Gruppe Everest veröffentlichte am 28. Mai 2026 einen deutschen Vermögensberater auf ihrem Opferportal. Die Täter behaupten, rund 106,5 GB sensibler Daten exfiltriert zu haben — teils aus einem Mitarbeiterpostfach, teils aus SharePoint. Betroffen sind 452 Kundenordner mit Finanz‑ und Versicherungsdokumenten, Verträgen, Kontoauszügen, Gehaltsabrechnungen, Ausweiskopien, Reisepässen, SEPA‑Formularen und Besprechungsaufzeichnungen. Als Beleg veröffentlichte Everest umfangreiche Screenshots exfiltrierter Dokumente.