Am 7. Juli 2020 entdeckte der Sicherheitsberater Jeremiah Fowler, dass die KI-Firma Cense AI über 2.594.261 Patientenakten ungeschützt im Internet offengelegt hatte. Die Daten umfassten Namen, Adressen, Geburtsdaten, Versicherungsnummern, Schadennummern, Diagnosen, Zahlungsaufzeichnungen und Unfalldaten. Die meisten Betroffenen stammten aus New York. Trotz Kontaktaufnahme wurde die Datenlücke erst am 8. Juli 2020 geschlossen.