Im Oktober 2024 entdeckte der Sicherheitsforscher Eaton Zveare gravierende Schwachstellen auf diversen internen Intel-Webseiten. Bei zweien davon gelang es ihm, den Authentifizierungsprozess zu umgehen und so auf Daten aller 270.000 Angestellten des Konzerns sowie auf vertrauliche Informationen von Zulieferern zuzugreifen.
Bei zwei weiteren internen Seiten war es dank hardcodierte Admin-Zugangsdaten möglich, ebenfalls Mitarbeiterdaten einzusehen. Intel schloss die Lücken, nachdem der Zveare sie meldete.