Ein Sicherheitsforscher hat eine ungeschützte Datenbank, die personenbezogene Informationen von ca. 100.000 Personen beinhaltete, ungeschützt im Netz gefunden.
Die Datenbank, die zu der Vergleichsplattform Rateforce gehört, welche Autoversicherungen in den USA vergleicht, legte konkret Bilder von Führerscheinen, Versicherungskarten, Krankenversicherungskarten, Nebenkostenabrechnungen und Dokumenten zur Autofinanzierung offen. So wurden die Namen, Adressen, Telefonnummern, Fahrgestellnummern, Sozialversicherungsnummern und Bankinformationen der 96.175 Betroffenen kompromittiert.
Während die Datenbank zu der Vergleichsplattform gehört, wurden sämtliche Kundeninformationen von dem Versicherungsunternehmen USA Underwriters unterzeichnet.
Die Datenbank, die Daten im Umfang von 93.93 GB beinhaltete, befand sich für mindestens zwei Wochen ungeschützt im Netz und wurde nach der Kontaktaufnahme des Sicherheitsforschers zu USA Underwriters innerhalb von 2 Stunden geschlossen.