Eine Sicherheitslücke auf der Plattform des Schmuckherstellers Swarovski hat potenziell die Daten von über 100.000 Kunden offengelegt. Einem Bericht zufolge ermöglichte eine IDOR-Schwachstelle (Insecure Direct Object Reference) in Verbindung mit mangelhaften Zugriffskontrollen den Zugriff auf fremde Kundendaten über ein normales Benutzerkonto.
Unter den betroffenen personenbezogenen Daten befinden sich Namen, E-Mail-Adressen, postalische Adressen und Geburtsdaten. Ein geprüftes Sample von 1.000 Datensätzen enthielt keine Passwörter oder Zahlungsinformationen. Laut der Quelle sind Kunden in acht Ländern betroffen, darunter China, die USA und Frankreich.
Eine offizielle Bestätigung von Swarovski lag zum Zeitpunkt der Berichterstattung nicht vor.