Die Universität Warschau bemerkte im Februar 2026 eine Sicherheitslücke, die Angreifer über Monate ausnutzten. Schließlich erhielten sie Zugriff auf Hunderttausende Dateien. Mitte April tauchten 850 GB mit rund 200.000 Dokumenten im Darknet auf, vor allem aus zwei Fakultäten. Behörden vermuten einen Abfluss zwischen Januar und Februar. Die Uni bestätigte später ein größeres Leak, das in etwa 33.000 Fällen personenbezogene Daten betreffen könnte.