Die südkoreanische Kryptobörse Bithumb entdeckte am 27. Oktober 2026 einen Einbruch in ihr internes mobiles Kommunikationssystem für Mitarbeiter. Der Angriff führte zu einem Datenleck. Welche Daten abflossen und ob personenbezogene Daten von Kunden betroffen waren, untersucht das Unternehmen derzeit noch.
Bithumb meldete den Vorfall der Korea Internet & Security Agency und der Personal Information Protection Commission. Nach Angaben der Börse ist das betroffene Arbeitssystem vom Handelssystem für Kryptowerte getrennt. Über den Einbruch konnten die Angreifer deshalb nicht auf Kryptowerte von Kunden zugreifen.