Ein Datensatz mit über 600.000 internen E-Mails und Dokumenten von Servern eines Ablegers der Cayman National Bank and Trust wurde im Netz öffentlich zugänglich gemacht. Der Hacker-Aktivist „Phineas Fisher“ bekannte sich zur Aktion. Zugang zu den Systemen der Bank verschaffte sich der Hacker mittels Lücken in ihrem VPN- und Firewallsystem.
Darüber hinaus veröffentlichte Phineas Fisher ein Manifest zu seiner Tat. Dieses nannte politische Gründe als Motivation für den Angriff und rief andere dazu auf, Dokumente von Unternehmen zu stehlen, welche sich im „öffentlichen“ Interesse befänden. Dafür schrieb der Hacker eigens Belohnung von bis zu 100.000 USD aus.