Sicherheitsforscher stießen am 7. Juni 2025 auf eine ungeschützte Datenbank, die im Rekordumfang sensible Informationen preisgab: 631 GB mit rund vier Milliarden Datensätzen, darunter hunderte Millionen WeChat‑IDs, Wohnadressen und detaillierte Finanzprofile samt Kreditkartendaten. Fachleute halten das Leak für ein mögliches Instrument staatlicher Überwachung. Wer die Datenbank betrieb, bleibt unklar — der Server wurde unmittelbar nach der Entdeckung abgeschaltet. Der Fall gilt als Chinas bislang größter Einzelfall eines Datenlecks.