Am 4. Januar 2025 entdeckte der Sicherheitsforscher Jeremiah Fowler eine falsch konfigurierte Datenbank des US-amerikanischen HealthTech-Unternehmens Eshyft. Über 108 GB sensibler Daten, darunter Sozialversicherungsnummern, Arbeitsverträge und medizinische Unterlagen von mehr als 86.000 Pflegekräften, waren ungeschützt zugänglich. Fowler meldete den Vorfall am 6. Januar, doch erst am 5. März wurde die Datenbank gesichert. Die Dauer der Exposition und ob Unbefugte auf die Daten zugriffen, ist unklar. Eshyft kooperiert mit Behörden, um die Folgen zu begrenzen.