Der Spielwaren‑ und Spielekonzern Hasbro meldete am 28. August 2026 einen Sicherheitsvorfall, bei dem Angreifer auf persönliche und finanzielle Mitarbeiterdaten zugriffen. In Massachusetts waren 436 Beschäftigte betroffen; kompromittiert wurden Sozialversicherungsnummern, Finanzkontoinformationen, Kredit‑ und Debitkartennummern sowie Führerscheindaten. Der Zugriff erfolgte über ein kompromittiertes Mitarbeiterkonto, das Hasbro deaktivierte und durch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen absicherte. Ein früherer Cyberangriff vom 28. März, der zu rund 25 Mio. US‑Dollar Umsatzverlust führte, steht laut Unternehmen nicht im Zusammenhang mit diesem Vorfall.