Am 27. März 2026 wurde ein Cyberangriff auf FBI‑Direktor Kash Patel öffentlich. Iranisch unterstützte Hacker kompromittierten angeblich sein privates E‑Mail‑Konto und veröffentlichten Inhalte aus dem Zeitraum 2010 bis 2019. Die Angreifer nutzten offenbar gestohlene Zugangsdaten und stellten laut Guardian rund 300 E‑Mails sowie Kontakte aus Patels persönlicher Kommunikation online. Behördliche Systeme blieben unberührt; geheime Daten wurden nicht bestätigt. Das Justizministerium erklärte, das FBI‑Netzwerk sei nicht betroffen gewesen.
Der Vorfall verstärkte die Sorge vor Sicherheitsrisiken durch private Accounts hochrangiger Beamter.
Nachtrag vom 30.03.2026:
Das FBI bestätigte den Hack. Man betonte jedoch, dass es sich bei der Beute der Gruppierung ausschließlich um veraltete Daten handelte.