Im Oktober 2025 wurde der Kita-Konzern Kido Opfer eines schweren Datenlecks. Über 600 Lebensläufe von Mitarbeitern und Bewerbern – vor allem aus der Amelio Schule in Indien – wurden aus einem öffentlich zugänglichen Cloud-Speicher entwendet. Die Unterlagen enthielten persönliche Angaben, wie sie in Bewerbungen üblich sind.
Die Schwachstelle lag in einem ungeschützten Speicher, der unter anderem auf der Suchplattform Grayhatwarfare gelistet war. Kido reagierte schnell, sicherte die Daten und prüfte mögliche weitere Zugriffe.
Bereits zuvor hatte das Unternehmen einen großangelegten Hackerangriff erlitten, bei dem sensible Daten von rund 8.000 Kindern gestohlen wurden. Ermittlungen laufen.