Anfang Oktober 2020 meldete die Mayo Clinic, dass ihr nun ehemaliger Angestellter Ahmad A. offenbar unerlaubterweise auf die personenbezogenen Daten von 1.600 Patienten zugegriffen hatte. Er habe keine Daten aus den Systemen herauskopiert, habe jedoch Namen, Geburtsdaten, demografische Informationen, Krankenaktennummern, klinische Anmerkungen, sowie für medizinische Zwecke aufgenommene Fotos der nackten Körper einiger Betroffener eingesehen.
Im November 2020 strengte eine Betroffene ein Verfahren gegen Mayo Clinic an. In diesem kam es Anfang 2023 zu einer Einigung.