Ein Cybersicherheitsforscher entdeckte eine 153,76 GB große unverschlüsselte Datenbank im Internet, in der personenbezogene Informationen von mehr als 210.020 Schulkindern und ihren Eltern offen einsehbar waren. Die Informationen gehören offenbar zu einem Dienst des Private Education Assistance Committee, einer Organisation, die einen Privatschul-Treuhandfonds verwaltet.
Unter den offengelegten Informationen waren sensible Daten wie Namen der Eltern und Kinder, Geburtsdaten, Wohnadressen, Telefonnummern, Steuerinformationen und unverpixelte Fotos der Kinder. Zudem enthält die Datenbank Anmeldungen für das Programm, Steuererklärungen, Einwilligungen von Erziehungsberechtigten, Informationen über erhaltene finanzielle Unterstützung, Zertifikate von regionalen Verwaltungsbehörden und Sterbeurkunden.