Ein Sicherheitsforscher entdeckte im Februar 2024 ein offenes Datenleck beim US‑Unternehmen TABB. Trotz mehrfacher Warnungen an den Datenschutzchef reagierte das Unternehmen monatelang nicht. Erst am 14. August wurde die Datenbank geschlossen – zu spät: Rund 200.000 Personen waren betroffen, ihre teils bis zu 15 Jahre alten, hochsensiblen Hintergrundcheck‑Daten lagen ungeschützt im Netz. Dem Dienstleister aus New Jersey drohen nun umfangreiche Sammelklagen. Die offizielle Benachrichtigung der Behörden zog sich bis 2026 hin.