Die Hackergruppe Handala erklärte am 25. März 2026, sie habe den früheren Mossad‑Chef Tamir Pardo gehackt und veröffentlichte rund 14 GB angeblicher persönlicher Dokumente, Kontakte und interner Informationen. Die Echtheit des Materials ist bislang nicht unabhängig bestätigt.
Wie der Angriff ablief, blieb offen; Behörden äußerten sich nicht. Sicherheitsforscher warnten vor möglicher Täuschung, da Handala in der Vergangenheit echte und manipulierte Daten vermischte.