Nach einem Cyberangriff auf Chain IQ Anfang Juni 2025 tauchten persönliche Daten von rund 130.000 UBS-Mitarbeitern im Darknet auf. Betroffen waren Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und sogar die direkte Durchwahl von CEO Sergio Ermotti. Die geleakten Informationen enthielten zudem Hierarchieebenen und Arbeitsplatzstandorte der Bankangestellten. Die Schweizer Großbank versicherte, keine Kundendaten seien kompromittiert worden.