Durch technisches Versagen wurde eine Excel-Tabelle mit 30.000 Daten von Angestellten des US-Bundesstaates Colorado an 38 Personalstellen versendet. Zu den Daten zählten unter anderem Sozialversicherungsnummern, Vor- und Zunamen sowie Geburtsdaten.
Nach dem Vorfall wies das "Colorado Department of Personnel and Administration" die falschen Empfänger an, die Daten unverzüglich zu löschen. Dem wurde auch Folge geleistet. HInweise darauf, dass die Daten für kriminelle Zwecke missbraucht wurden, hatte es nicht gegeben.