Anfang Februar 2025 drang eine unbekannte Hacker-Gruppe in die Datenbanken der Taliban ein und veröffentlichte Dokumente aus 21 Ministerien und Behörden auf „Talibleaks“. Die geleakten Unterlagen enthüllten Reisebeschränkungen für über 8.000 ehemalige Regierungsangestellte und ein Verbot akademischer Auslandsreisen ohne Genehmigung des Taliban-Führers. Zudem zeigen sie die Inhaftierung von 1.400 Frauen und 16.000 Männern.
Die Taliban bestätigten den Leak, bestritten jedoch, dass ihre zentrale Datenbank gehackt wurde.